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Plastik einsparen. Der Anfang und Dinge, die bisher schon gut funktionieren.

Posted by fine on August 12, 2014 in Plastikfrei. Der Anfang. |

Auch vor unserem Sinneswandel haben wir schon hier und da bewusst auf Plastik verzichtet. Ich denke, wenn jeder von uns nur ein paar Dinge beachten würde, dann wäre doch schon ein Schritt in die richtige Richtung, sprich weniger Müll, getan.

Und diese Dinge sind doch wirklich ohne (Mehr-)Aufwand zu schaffen!

1)   Verzichte auf Plastiktüten

im Supermarkt, v. a. auf diese dünnen Tüten, die zuhause dann gleich im Müll landen. Die Aufkleber vom Abwiegen halten auch wunderbar auf dem Obst selbst und die Ware kann auch lose in einem Korb nach Hause gebracht werden.

in der Apotheke. So ne Schachtel Tabletten passt auch ohne Tüte in die Handtasche oder den Rucksack.

beim Bäcker, auch geschnittenes Brot kann in einer Papiertüte verpackt werden.

2)   Verzichte auf abgepacktes Obst und Gemüse. Ich brauche eh meist nicht ein ganzes Kilo und kaufe lieber mehrere Sorten ein.

3)   Verzichte auf Getränke in PET-Flaschen. Ich geb’s ja zu, auch wir haben jahrelang stilles Wasser in diesen gekauft, das gibt es ja kaum in Glasflaschen, aber seit Kurzem trinken wir wieder Leitungswasser. Und hey, das lästige Anstehen am Pfandfaschenautomaten hat sich somit erledigt!

4)   Verzichte auf Plastik-Wattestäbchen. Bei dm gibt es eine super Alternative. Spart nicht nur die Plastikverpackung (Dose bzw. Tüte im Falle eines Nachfüllpacks), sondern auch das Stäbchen, das man gerade mal 10 sec in den Händen hält, bevor es in der Tonne landet.

An diesen Dingen wollen wir nun anknüpfen und Schritt für Schritt schauen, was sich sonst noch realisieren lässt. Wieso eigentlich nur beim Lebensmittelkauf auf die Plastiktüte verzichten?! Ich kann doch genauso gut auch in die Kleiderläden eine Tasche mitnehmen! Und warum eigentlich Getränke im Tetra Pak kaufen?! Milch und Saft gibt es in Glasflaschen und Cola oder Limo trinken wir eh fast nie!

Ziel ist es, einfach mal bewusster einzukaufen und nicht mehr alles aus Gewohnheit in den Einkaufswagen zu legen. Der erste Einkauf mit dem neuen Blick war recht spannend, die Auswahl gering, aber aufgrund von Vorräten erstmal ausreichend.

Plastikfreier Einkauf

Ich bin mir sicher mit der Übung und dem notwendigen Wissen, wo es was gibt, können auch plastikfreie Einkäufe zur Routine werden! Jetzt wird es auch endlich mal was mit dem wöchentlichen Marktbesuch – das wollen wir doch schon so lange machen ;)

2 Comments

  • Heidi sagt:

    Moin Danny,
    vielen Dank für deinen lieben Kommentar bei mir. Ich habe mich sehr gefreut darüber.
    Deine Blog ist sehr schön und auch sehr interessant. Tolle Sachen machst du hier. Habe mich gerade kurz umgesehen. Dein heutiger Bericht bringt mich sofort zum nachdenken. Hmmmm, für die meisten Sachen nehme ich keine Plastikverpackungen mehr, aber ich muss zugeben, dass ich mich da noch steigern kann und es auch tun werde.
    Danke, dass du mich zum nachdenken angeregt hast.
    Liebe Grüße Heidi

    • fine sagt:

      Liebe Heidi,
      Schön, dass es dir hier gefällt! Es freut mich, dass ich dich zum Nachdenken anregen konnte durch meine eigenen Überlegungen und bin gespannt, was du noch verändern willst… LG!

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